Schmerzen sind ein Anzeichen dafür, dass der Körper nicht optimal funktioniert. Oft ist der Körper nicht krank, sondern braucht lediglich ein wenig Feinjustierung.

Hier kommt der Osteopath ins Spiel. Er findet die Ursache der Beschwerden und setzt dort den Hebel an. Wichtig ist dabei spezielles Wissen um die Zusammenhänge im Körper zu verstehen. So können durch die Mobilisierung von Wirbeln und Rippen nicht nur Schmerzen beseitigt, sondern auch die Lungenfunktion verbessert werden. Und die Korrektur von Fehlhaltungen trägt dazu bei, dass Beschwerden und Blessuren gar nicht erst entstehen können.

Spitzensportler arbeiten besonders häufig mit Osteopathen zusammen. Denn die Osteopathie ist auch der Schlüssel zur schnellen Regenerierung nach Verletzungen.

Fehlfunktionen des Bewegungsapparats, der inneren Organe und des Nervensystems werden erkannt und behandelt. Im Zentrum steht dabei immer die Gesamtheit der individuellen Beschwerden des Patienten.

Osteopathie hilft bei:

- Chronische Schmerzen an Wirbelsäule und Gelenken
- Chronische Kopfschmerzen
- Tinnitus, Schwindel
- Migräne
- Gesichtsschmerzen und Neuralgien
- Narbenschmerzen
- Kiefergelenksstörungen
- Bauchbeschwerden, Darmerkrankungen
- Blasenstörungen (Blasensenkung, chronische Blasenentzündungen)
- Prostatabeschwerden und Vergrößerungen (z.B. nach Operationen)
- Probleme von Säuglingen, Kleinkindern und Kindern
- Schwangerschaftsbeschwerden